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August


Blütezeit im Garten

Der August bringt geradezu ein Feuerwerk des Blühens, so dass an dieser Stelle nur ein paar wenige Vertreter der Augustblüher benannt werden können. Zu ihnen zählen die Vielfalt der Dahlien, Fackellilie, Palmlilie, die Fetthennen, Edelweiß und Enzian, Hauswurz, Sonnenbraun, Sonnenhut und Sonnenauge, Storchenschnabel, Johanniskraut, Knöterich, Rosen und Sommerflieder. Durch ihren Fruchtschmuck fallen im Garten auf: Beberitzen, Feuerdorn, Felsenmispel, Geißblatt, Perückenstrauch und Eberesche sowie die Zieräpfel.


Allerlei nützliche Ratschläge für Garten, Haus und Hof:

Der Apfel macht den Doktor und Apotheker arbeitslos, besagt ein altes Sprichwort, weshalb man vor allem der Apfelernte im eigenen Obstgarten größte Sorgfalt und Mühe widmen sollte. Eigenes Obst, das weiß man dann gewiss, ist zumeist nicht gespritzt, und wer die Sorten sorgfältig wählt, kommt mit der eigenen Ernte oft bis zum Sommer des folgenden Jahres aus.
Das setzt natürlich voraus, dass man die Äpfel nicht vom Baume schüttelt, sondern von Hand pflückt. Die Fruchtreife ist dann erreicht, wenn sich der Apfel bei einer leichten Drehung vom Stiel löst. Ein Abreißen mit Gewalt schadet dem Fruchtholz und damit der Ernte des kommenden Jahres. Äpfel wie Birnen sollten sorgfältig im Keller gelagert werden, also nicht übereinander, sondern stets in eigenen Lagen. Gut, wenn auch etwas aufwendig, ist die Methode, jede einzelne Frucht in Küchenkrepp einzuwickeln, um damit Druckstellen zu vermeiden und zugleich auch einen Schutz vor einem vorzeitigem Austrocknen zu geben. Wichtig ist in den folgenden Wochen und Monaten auch die ständige Kontrolle, da Früchte mit fauligen Stellen sofort verwertet werden sollten.