Monatstips
     
Jeder Pflanzen- und Gartenbesitzer ist daran interessiert, seinen Schützlingen stets das beste zu geben um auch das beste und schönste von ihnen zu bekommen.
Hier steht natürlich die richtige Pflege im Vordergrund. Und um Ihnen diese Arbeit zu erleichtern haben wir für Sie einen Kalender entworfen, der Ihnen helfen soll, die richtigen Arbeiten zur richtigen Zeit zu erledigen.
     
Januar
Februar
Maerz
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember
     
     
Januar
   
Blütezeit im Garten:
Im Garten fangen zu blühen an:
Schneeheide, Christrosen, Zaubernuss, in geschützteren Lagen auch der Jasmin. Zudem blühen auch der rosafarbene Duftschneeball und die rosarote Winterkirsche.

Allerlei nützliche Ratschläge für Garten, Haus und Hof:
An frostfreien Tagen kann mit dem Strauch- und Obstbaumschnitt begonnen werden.
Gewässert werden sollten Bäume und Nadelgehölze.
Im Keller sollte man fauliges Obst aussortieren und die Blumenzwiebeln ebenfalls auf Fäulnisstellen überprüfen.
   
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Februar
   
Blütezeit im Garten:
Im Garten fangen zu blühen an:
Schneeglöckchen, Alpenveilchen, Krokus, Winterjasmin, Winterling, Golderle, die Hecken- und die Kornelkirsche.

Aussaat- und Pflanzkalender:
Gefragt sind im Februar vor allem in Mittelgebirgs- wie Hochgebirgsgegenden für eine vorzeitige Aussaat Folienbeet, Glashaus und das Frühbeet, denn die Aussaat im Freien ist höchstens für Spinat und Gartenkresse empfehlenswert.
Im Folienbeet kann man Pflück- und Schnittsalat, unter Glas Endivien, Blumenkohl, Kohlrabi, Sommerlauch, Tomaten, Puffbohnen, Rotkohl, Knollensellerie, Blumenkohl und Artischocke sowie Glockenrebe, Löwenmaul, Studentenblume und Verbene aussäen.

Allerlei nützliche Ratschläge für Garten, Haus und Hof:
Aus den alpenländischen Gegenden ist überliefert, dass gerade in der Zeit vom 31. Januar bis zum 2. Februar Bäume gefällt werden sollen, um davon Balken und Bretter zu sägen. Dieses Holz soll sich nämlich eine halbe Ewigkeit halten, ohne zu faulen oder wurmig zu werden.
Bis Ende Februar soll der Baumschnitt abgeschlossen sein, wobei darauf zu achten ist, dass man dies nicht gerade an Frosttagen unternimmt. Rindenverletzungen sollen mit Baumwachs behandelt werden. Auch die Blütensträucher sollen - außer Forsythien, Blutjohannisbeere, Magnolie und Zierkirsche - zurückgeschnitten werden.
Bei den vom Vorjahr vorrätigen Samen soll man eine Keimprobe machen, was in einem Topf am Fensterbrett geschehen kann.
   
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März
   
Blütezeit im Garten:
Im Garten fangen zu blühen an:
Tulpen, Blaustern, Märzenbecher, Krokus, Lungenkraut, Duftschneeball, Magnolie, Seidelbast, Blutjohannisbeere, Primeln, Narzissen und Winterzierkirsche, um nur ein paar wenige zu nennen.

Aussaat- und Pflanzkalender:
Jetzt wird wieder zum Spaten gegriffen, dem ersten Unkraut keine Chance gelassen. An frostfreien Tagen können bereits der Rasen gesät, Bäume und Sträucher gepflanzt und die erste Saat von Spinat, Erbsen, Gartenkresse, Heilkräutern, Wirsing, Rosenkohl, Kohlrabi, Steckzwiebeln, und Rettich unter die Erde gebracht werden.
Wer rechtzeitig im Sommer einen blühenden Garten haben will, der sollte vielleicht bereits jetzt auf dem Fensterbrett eine kleine Auswahl zum Keimen bringen, was auch für die Knollenbegonien gilt.

Allerlei nützliche Ratschläge für Garten, Haus und Hof:
Der Winzer ist im März voll und ganz mit dem Rebschnitt beschäftigt, während er im Keller den Wein vom Vorjahr vom Fass in Flaschen abzieht. Die Reben müssen nun auch gedüngt, der Boden gelockert werden. Nun beginnt also die mühevolle Arbeit rund um den Weinstock, der sieben Male im Jahr seinen Herrn sehen will, bis die Weinlese beginnen kann. Im Obstgarten werden die jungen Bäumchen veredelt, das heißt mit Edelreisern gepfropft. Die alten Leimringe sollen von den Obstbäumen entfernt und neue aufgezogen werden.
   
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April
   
Blütezeit im Garten:
Im Garten blühen Blaukissen, Narzissen, Hyazinthen, Buschwindröschen, Himmelsleiter, Kaukasus-Margerite, Vergissmeinnicht und Kuhschelle, aber auch Tränendes Herz, Wolfsmilch, Felsenbirne, Elfenbeinginster, Magnolien, Sumpfdotterblume, Blutjohannisbeere, Scheinhasel, Zierkirsche und Zierpflaume, Tamariske, Hornveilchen und Gänsekresse.

Aussaat- und Pflanzkalender:
Jetzt können nahezu alle Gemüsearten vom Spinat bis zu den Erbsen, von den Radieschen bis zu den Möhren, Gewürzkräutern und dergleichen mehr ausgesät werden. In rauen Gebirgs- und Mittelgebirgsgegenden sollten jedoch Tomaten, Paprika, Gurken, Zucchini, Brokkoli, Bohnen und die südländischen Kräuter, zum Beispiel Basilikum, unter Glas vorgezogen werden.
Pflanzzeit ist für Blütenstauden, Gladiolen, Montbretien, Rosen, Nadelhölzer, Eichen, Birken und immergrüne Sträucher. Bei den Dahlien sollte man sich jedoch bis Ende April Zeit lassen.

Allerlei nützliche Ratschläge für Garten, Haus und Hof:
Die Veredelung von Kirschen und Pflaumenbäumen wird fortgesetzt. Zu schneiden sind Johannisbeeren, Zwergbäume und Aprikosen.
Der Rasen hat nun eine "Lüftung" durch Rechen oder Kultivator verdient. Die Stauden müssen reichlich gedüngt werden. Obstschorf und Apfelmehltau können mit Brennesseljauche bekämpft werden.
   
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Mai
   
Blütezeit im Garten:
Unsere Wiesen und Gärten verwandeln sich in einen üppigen Blumenteppich. Blütezeit haben unter anderem Akelei, Enzian, Ehrenpreis, Flammende Liebe, Glockenblumen, Grasnelke, Hornkraut, Lupinen, Margariten, Pechnelke, Schafgarbe, Trollblume, Tränendes Herz, Anemonen, Waldrebe, Berberitzen, Besenginster, Fingerstrauch, Flieder, Geißblatt, Lavendelheide, Rotdorn, Rhododendron, Schneeball, Tulpenbaum und Zwergmispel.

Allerlei nützliche Ratschläge für Garten, Haus und Hof:
Nach ihrer Blütezeit sollten die im Frühjahr blühenden Sträucher ausgelichtet und die Zwiebel- und Knollengewächse gesteckt werden. Die Erdbeeren sind zu mulchen, die ersten auftretenden Schädlinge mit Kräuter- und Brennesseljauche zu bekämpfen.
Fällig wird um diese Zeit der erste Rasenschnitt; das davon gewonnene Gras sollte man etwas abtrocknen lassen, um es dann als Mulchmaterial für Baumscheiben oder auch für das Gemüsebeet zu verwenden. Die warmen Maitage eignen sich auch zur Anlegung neuer Rasenflächen, wenn kein Frost mehr zu erwarten ist. Wer sich im kommenden Sommer über Leben im Gartenteich freuen möchte, für den ist es ebenfalls höchste Zeit, zum Spaten zu greifen.
Die Obstbäume sollten auf Spinnmilben, die an der Unterseite der Blätter leben, untersucht werden. Die Wurzelscheiben der Bäume sind zu lockern und mit einem Volldünger wie Mulch zu versehen.
   
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Juni
   
Blütezeit im Garten:
Im Garten blühen Lilien, Fetthenne, Dachwurz, Glockenblumen, Habichtskraut, Rittersporn, Mädchenauge, Indianernessel, Thymian, Geißblatt, Linde, Scheinakazie, Steppenkerze, Rhododendron, Rosen, Pfeifenstrauch, Ranunkelstrauch, Sonnenröschen, Freilandgloxinie, Trompetenbaum, Wildflieder, Hortensien, Sonnenbraut und Sonnenauge, um nur einige Sommerblüher zu nennen.

Allerlei nützliche Ratschläge für Garten, Haus und Hof:
Der Rasen soll erst dann ein erstes Mal gemäht werden, wenn die Zwiebelpflanzen wie etwa die Osterglocken sich mit vergilbten Blättern zeigen. Zudem ist es jetzt die richtige Zeit, neue Rasenflächen anzulegen. Die Hecken sollen erst dann geschnitten werden, wenn die jungen Vögel ihr Nest verlassen haben. Jetzt beginnt auch die "Angriffszeit" der Schnecken auf unsere Gärten, der man mit Absammeln und Schneckenzäunen Abhilfe schaffen kann. Die Sträucher in den Kübeln benötigen jetzt unbedingt eine Düngung.
   
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Juli
   
Blütezeit im Garten:
Das Meer der blühenden Pflanzen und Stauden ist im Juli besonders groß. Mit Blüten stellen sich im Juli unter anderem ein: Dahlien, Eisenhut, Fingerhut, Lavendel, Lilien, Margarite, Marienglockenblume, Salbei, Schafgarbe, Schleierkraut, Sommerphlox, Sommeraster, Thymian, Heidekraut, Tamarisken, Trompetenbaum, Mohn und Waldrebe.

Allerlei nützliche Ratschläge für Garten, Haus und Hof:
Bereits jetzt heißt es an das nächste Frühjahr zu denken und die reif gewordenen Blumensamen von Aurikeln und Primeln zu sammeln. Die Rosen müssen okuliert werden.
Aus der Erde genommen werden müssen beziehungsweise sollten die Zwiebeln und Knollen von Krokus, Scilla, Schneeglöckchen, Anemonen, Ranunkel und Tulpen. Diese Zwiebeln sollen an einem trockenen, schattigen wie kühlen Ort bis zur Pflanzzeit im Herbst aufgehoben werden.
Geerntet werden können Johannisbeeren, Stachelbeeren, Aprikosen und Pfirsiche. Angesetzt werden kann der Johannisbeerwein.
Entgegen der alten Waldbauernweisheit, dass man Holz nur zu jenen Zeiten schlagen soll, wenn kein Saft mehr in den Stämmen ist, sollen nun Bäume umgesägt werden, deren Holz man zum Bau von Schiffs- und Bootsstegen braucht, denn dieses Holz soll im vollen Saft stehen. Die Stämme und Balken sollen gleich an Ort und Stelle verarbeitet werden.
   
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August
   
Blütezeit im Garten:
Der August bringt geradezu ein Feuerwerk des Blühens, so dass an dieser Stelle nur ein paar wenige Vertreter der Augustblüher benannt werden können. Zu ihnen zählen die Vielfalt der Dahlien, Fackellilie, Palmlilie, die Fetthennen, Edelweiß und Enzian, Hauswurz, Sonnenbraun, Sonnenhut und Sonnenauge, Storchenschnabel, Johanniskraut, Knöterich, Rosen und Sommerflieder. Durch ihren Fruchtschmuck fallen im Garten auf: Beberitzen, Feuerdorn, Felsenmispel, Geißblatt, Perückenstrauch und Eberesche sowie die Zieräpfel.

Allerlei nützliche Ratschläge für Garten, Haus und Hof:
Der Apfel macht den Doktor und Apotheker arbeitslos, besagt ein altes Sprichwort, weshalb man vor allem der Apfelernte im eigenen Obstgarten größte Sorgfalt und Mühe widmen sollte. Eigenes Obst, das weiß man dann gewiss, ist zumeist nicht gespritzt, und wer die Sorten sorgfältig wählt, kommt mit der eigenen Ernte oft bis zum Sommer des folgenden Jahres aus.
Das setzt natürlich voraus, dass man die Äpfel nicht vom Baume schüttelt, sondern von Hand pflückt. Die Fruchtreife ist dann erreicht, wenn sich der Apfel bei einer leichten Drehung vom Stiel löst. Ein Abreißen mit Gewalt schadet dem Fruchtholz und damit der Ernte des kommenden Jahres. Äpfel wie Birnen sollten sorgfältig im Keller gelagert werden, also nicht übereinander, sondern stets in eigenen Lagen. Gut, wenn auch etwas aufwendig, ist die Methode, jede einzelne Frucht in Küchenkrepp einzuwickeln, um damit Druckstellen zu vermeiden und zugleich auch einen Schutz vor einem vorzeitigem Austrocknen zu geben. Wichtig ist in den folgenden Wochen und Monaten auch die ständige Kontrolle, da Früchte mit fauligen Stellen sofort verwertet werden sollten.
   
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September
   
Blütezeit im Garten:
Im Garten blühen Herbstastern, Sonnenhut, Eisenhut, Silberkerze, Fetthenne, Dahlie, Fackellilie und Gladiolen sowie Goldrute, Herbstmargarite, Sonnenblumen, Fingerstrauch, Heidekräuter und der Herbstenzian.

Allerlei nützliche Ratschläge für Garten, Haus und Hof:
Wichtig ist bei trockenem Wetter das Sammeln von Blumensamen. Die Beerensträucher sollen ausgelichtet, die alten Triebe direkt am Wurzelstock entfernt werden. Da in einigen Gegenden die Hecken nur zu bestimmten Zeiten geschnitten werden dürfen, sollte man sich jetzt vor dem Winter noch darum kümmern. Zwischen Mai und Juli ist diese Arbeit ungünstig, da in dieser Zeit die Vögel brüten und bei Jungvögeln Lärm und Beunruhigungen häufig zum Tod führen.
   
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Oktober
   
Blütezeit im Garten:
Selbst der Oktober ist noch gut für einen blühenden Garten, auch wenn dieser bereits von den ersten Frösten bedroht ist. Dahlie, Herbst- und Winteraster sowie die Silberkerze erstrahlen, Fingerkraut und Rosen, Zaubernuss und Berberitzen, Japanische Quitte und Feuerdorn erleichtern einem mit ihrer Farbenpracht den Abschied von der warmen Jahreszeit.
Doch das sind nicht die einzigen Farbtupfer, die unser Auge im Oktober erfreuen, denn auch die Herbstfärbung der Bäume macht den Spätherbst im wahrsten Sinne zum Maler. Denken wir nur an die Ahornbäume, den Essigbaum, den Hartriegel, den Scheinhasel und die Roteiche.

Allerlei nützliche Ratschläge für Garten, Haus und Hof:
"Herr, es ist Zeit, der Sommer war sehr lang...", um mit Rilke zu sprechen, das gilt auch für den Freund der Gartenkultur, um Abschied vom Gartenjahr, von der Feldarbeit, zu nehmen. Das Kernobst wird geerntet, denn es verträgt keine stärkeren Fröste als -5° C. Hasel- und Walnüsse sollen nicht gepflückt und auch nicht vom Baum geschüttelt werden, sondern man sollte sich gedulden, bis sie von selbst abfallen, denn dann lösen sie sich besser aus ihrer schwarzen bzw. grünen Hülle.
Eine besondere Sorgfalt gilt der Einlagerung von Äpfeln und Birnen. Es sollten nur absolut gesunde Früchte in den Keller gebracht werden. Die Kellertemperaturen sollen zwischen 4 bis 6° C liegen, damit sich die Früchte lange halten; eine Luftfeuchtigkeit zwischen 85 und 90 % ist ideal.
Geeignet für die Lagerung von Obst sind vor allem Erdkeller. Die Feuchtigkeit in trockenen Kellern kann man durch Bespritzen des Kellerbodens mit Wasser steigern. Ideal erwiesen hat sich, das gelagerte Obst mit einer leichten Folie zu überdecken.
   
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November
   
Blütezeit im Garten:
Das große Blühen ist längst vorüber. Was noch bleibt, ist vielleicht die Blüte der Christrose, der Winteraster, des Duftschneeballs und der Zaubernuss.

Allerlei nützliche Ratschläge für Garten, Haus und Hof:
Damit die Rinde beim ersten starken Sonnenstrahl im Frühling nicht platzt, sollen die Obstbäume gegen die Frostrisse mit einem Kalkanstrich versehen werden. Auch Leimringe an den Obstbäumen anzubringen, ist als guter Rat zu verstehen. Den Bäumen kann man auch etwas Gutes tun, wenn man sie jetzt mit handelsüblichen Düngern für das kommende Frühjahr stärkt. Lebt man waldnah, dann sollen die Obstbäume mit Draht oder auch mit dem Reisig von Nadelbäumen gegen Feldhasenverbiss geschützt werden.
Im Blumengarten ist jetzt ein eilfertiges "Rein und Raus" angebracht. Die Knollen von Dalien und Gladiolen müssen aus der Erde, geputzt und getrocknet werden, während die letzten Frühjahrsblüher eigentlich schon längst unter der Erde sein müssten.
   
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Dezember
   
Blütezeit im Garten:
In rauen Mittelgebirgsgegenden sind es oft einzig und allein die Schnee- und Eiskristalle, die im Garten "blühen". In milderen Gegenden dagegen kann es durchaus vorkommen, dass einen die Blüten des Duftschneeballs, der Christrose oder der Zaubernuss erfreuen - günstige Lage und Witterung natürlich vorausgesetzt. Im Zimmer dagegen erfreuen einen, wenn rechtzeitig gesetzt, zu Weihnachten Hyazinthen, Tulpen und Tazetten.

Allerlei nützliche Ratschläge für Garten, Haus und Hof:
Wer sich fürs Zimmer aus dem Garten Blühendes holen will, für den gibt es gleich mehrere Möglichkeiten. Nicht nur die am Barbaratag (4. Dezember) geschnittenen Kirschzweige können in der Wohnung erblühen. Bestens eignen sich dazu auch Winterjasmin, Forsythien, Pfirsichzweige, Blutjohannisbeere, Japanische Quitte und Zierpflaume.
Das ganze Augenmerk sollte aber dem Keller gehören. Dort sollte man regelmäßig die eingelagerten Bestände an Obst und Gemüse kontrollieren. Ist der Keller zu warm und daher sehr trocken, sollte der Boden mit Wasser besprengt oder eine Kiste mit feuchtem Stand aufgestellt werden.
Bei eingelagerten Balkon- und Kübelpflanzen sollte darauf geachtet werden, dass alles welke Laub ständig entfernt wird. Jeder frostfreie Tag sollte dazu genutzt werden, den Keller tagsüber gut durchzulüften.
   
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